Manipulation von Mandanten und Bewerbern? Respektlos gegenüber Richtern. BLD Anwalt Wolf Kindervater

Wolf Kindervater – verstörender Auftritt als BLD Anwalt

Gerichtsverhandlung am 11.04.2025. Landgericht Lübeck. Saal 253. Verfügungsverfahren. BLD Bach Langheid Dallmayr erwirkte eine einstweilige Verfügung gegen diesen Blog, gegen die sich nun verteidigt wird.

Doch wo bleibt der Prozessvertreter von BLD? Der Antragsgegner (der Betreiber von BLD-Kritik.de und Bestechung.blog), hofft bereits auf ein Versäumnisurteil, doch nach langem Warten trifft der Vertreter der Großkanzlei BLD, Wolf Kindervater aus dem benachbarten Hamburg, doch noch im Lübecker Landgericht ein.

Wolf Kindervater
Wolf Kindervater

Eine Entschuldigung für die deutliche Verspätung? Fehlanzeige! Und was dann folgt, bestätigt den ersten Eindruck. Während der vorsitzende Richter mit würdevoller fester Stimme spricht, seine Worte sorgsam wählend, den Blick direkt auf BLD Anwalt Wolf Kindervater aus Hamburg gerichtet, bleibt dessen Reaktion aus. Keine Miene verzieht sich, kein Kopfnicken, kein Zeichen des Hörens. Stattdessen: ein endloses Klackern.

Der Adressat dieser wichtigen Worte scheint sich in einer anderen Sphäre zu befinden. Der Anwalt sitzt da wie in einer eigenen Welt – stur, verschanzt hinter dem Bildschirm seines Laptops. Seine Finger rasen über die Tastatur. Klacker, klacker, klacker. Unaufhaltsam. Laut. Die Worte des erfahrenen Richters scheinen an ihm abzuprallen, wie Regentropfen an Panzerglas. Nicht einmal ein kurzer Blick.

Im Saal breitet sich eine eigentümliche Spannung aus – fast greifbar. Ein leises Raunen, ein fragender Blick des Beklagten, ein Stirnrunzeln der Beisitzerin. Doch Kindervater tippt. Unbeirrt. Richter und Kindervater: Zwei Welten. Ein Gerichtssaal.

Kindervater sitzt da. Abgekapselt. Die Augen starr auf den Bildschirm gerichtet, die Finger in wilder Ekstase auf der Tastatur. Als tippe er das nächste Grundsatzurteil – oder zumindest die ToDo-Liste fürs Wochenende.

Der Richter lässt sich nicht beirren und spricht weiter. Vielleicht hofft er, irgendwann doch noch zu Wolf Kindervater durchzudringen.

Doch dessen Klackern gewinnt. Es ist rhythmisch, hypnotisch fast. Eine Art metallisches Mantra.

Der Beklagte flüstert: „Was macht der da eigentlich? Schreibt er schon die Berufung?“

Der Richter: „Mich irritiert es, dass Sie die ganze Zeit schreiben, während ich mit Ihnen rede!“

Klacker, klacker, klacker…

Dem Richter wirds zu viel und er hebt die Stimme: „Hören Sie mir eigentlich zu!?“

„Klacker, klacker, klack-klack!“ Dann Stille… Ein letztes, hartes „Klack“.

Dann hebt Wolf Kindervater langsam den Kopf und reagiert mit pampiger Stimme:

„Ich höre zu, aber ich muss das ja aufschreiben, ich bin ja nicht der verantwortliche Anwalt in dieser Sache und es ist natürlich eine Sache, die insbesondere die Mitglieder der Geschäftführung sehr interessiert und vor diesem Hintergrund schreibe ich das natürlich alles mit. Ich bin durchaus in der Lage, Ihnen zuzuhören und GLEICHZEITIG zu schreiben…, OK…!!!??? DANKESCHÖN!!!
Wolf Kindervater, BLD Anwalt

Gefühlter Unterton des Hamburger Anwalts: „Das hier ist mein Gerichtssaal und ich habe hier den Vorsitz!“

Zeugen: drei RichterInnen.

Ob der vermeintliche Versuch des sonst eher desinteressiert wirkenden Rechtsanwalts Wolf Kindervater, den vorsitzenden Richter durch kalte Ignoranz und gespielte Dominanz zu „besiegen“, eine zielführende Prozessstrategie aus dem Hause BLD darstellt, können nur die erfahrensten JuristInnen abschließend beurteilen. Soziale Kompetenz und menschliches Miteinander gehen jedenfalls anders. Fast fühlt man unseren Artikel über die moralisch fragwürdige Tätigkeit bei BLD bestätigt, in dem es heißt:

„Und fragen Sie sich ernsthaft: Welche Kollegen werden in einem solchen Umfeld langfristig verbleiben? Wer wird täglich motiviert zur Arbeit erscheinen, wissend, dass er Teil einer Maschinerie ist, die mutmaßlich Existenzen zerstört?

Die Antwort ist bitter: In einem System wie BLD bleiben auf Dauer jene, die moralisch abgestumpft, innerlich resigniert oder schlichtweg skrupellos genug sind, um sich mit der bei BLD gelebten Praxis zu arrangieren.“


Wolf Kindervater enthüllt BLDs Plan zur Manipulation von Mandanten

Einige Monate zuvor hat das Landgericht Lübeck eine einstweilige Verfügung gegen BLD-Kritik.de erlassen, hauptsächlich deshalb, weil unsererseits zuerst nicht auf den Verfügungsantrag reagiert wurde.

Die Verfügung (hier im Wortlaut) verbietet es uns aktuell, zu behaupten, dass BLD-Partner Lutz Köther und die BLD Geschäftsleitung in eine mutmaßliche Bestechung des Gutachters Dr. Manfred Schuckart und der Richterin Dr. Katharina Evers verwickelt sein könnten. Dazu gibt es noch keine gerichtsfesten Beweise, bisher liegen jedoch jede Menge Indizien vor. Dennoch wird dies unsererseits nun nicht mehr behauptet, sondern hier nur dokumentiert.

Das Landgericht Lübeck ließ in der heutigen Verhandlung durchblicken, dass die Verfügung möglicherweise aufgrund einer psychischen Erkrankung des Betreibers und Autors von BLD-Kritik.de aufzuheben sei, da dieser offensichtlich zwanghaft schreibe und veröffentliche. Er könne gar nicht anders.

Gerade darin witterte BLD eine Chance. Vermutlich hatte der schlecht vorbereitet wirkende RA Kindervater von ganz oben den Auftrag, zumindest ein Urteil zu erhalten, aus dem hervorgeht, dass der Betreiber von BLD-Kritik.de aufgrund einer psychischen Erkrankung zwanghaft schreibe. Wolf Kindervater bittet den Richter:

„Bitte schreiben Sie zu der psychischen Erkrankung nicht nur drei Sätze, sondern gehen Sie bitte etwas mehr ins Detail. Das können wir dann vorzeigen, wenn uns jemand fragt, warum so schlecht über uns geschrieben wird.“
Wolf Kindervater BLD

Obwohl es seitens BLD noch kurz vorher sinngemäß hieß:

„Wer so strukturiert schreiben kann, wie der Betreiber von BLD-Kritik.de, weiß ganz genau was er tut.

Es ist bezeichnend, dass dieser perfide Plan womöglich direkt aus der BLD Vorstandsetage kommen könnte. Doch die vermeintliche Strategie von BLD, Mandanten, Mitarbeitenden und Bewerbern das zu erwartende Urteil zukommen zu lassen und den Verfasser dieses Blogs als „Spinner“ zu diffamieren, geht nicht auf.

Wenn zwanghaft geschrieben wird, bedeutet das eben nicht, dass das geschriebene unwahr ist. Im Gegenteil:

Der Verfasser dieses und all unserer Artikel, publiziert – trotz und gerade wegen seiner psychischen Erkrankung – mit einem außergewöhnlichen Maß an Perfektionismus. Das führt dazu, dass sämtliche veröffentlichten Inhalte einer außergewöhnlich strengen eigenen Plausibilitäts- und Faktenkontrolle unterliegen.

Lassen Sie sich von der BLD-Geschäftsleitung nicht von flüchtig konstruierten und letztlich trivialen Ausflüchten täuschen. Sämtliche Tatsachenfeststellungen auf BLD-Kritik.de sind nicht nur mit Primärquellen belegbar, sondern auch in ihrer Gesamtheit widerspruchsfrei rekonstruierbar. Der bekannte psychologische Zusammenhang zwischen Perfektionismus und Fehlervermeidung durch angstgetriebenes Kontrollverhalten bildet hierbei die tragende Struktur. Es bleibt zudem fraglich, ob eine Kanzlei, die damit wirbt, dass „Datenschutz bei BLD höchste Priorität“ habe, sich nicht insgesamt unglaubwürdig macht, wenn geplant wird, Gesundheitsdaten ohne Zustimmung an Dritte weiterzugeben.

Daher ein Experiment:

Hiermit widerspreche ich, der Betreiber dieses Blogs, am heutigen 13.04.25, der Weitergabe meiner höchst persönlichen Gesundheitsinformationen durch BLD.“

Mal schauen wie BLD reagiert. Sachdienliche Hinweise über etwaige Verstöße dieser Art bitte vertraulich per Email.

BLD – Brechen. Lügen. Drehen.

Zur Untermauerung der auf BLD-Kritik.de veröffentlichten Tatsachen und um weiteren Lügen sowie Manipulationsversuchen von BLD, die nun vermutlich auch auf Mandanten, Mitarbeitende und BewerberInnen ausgeweitet werden sollen, zuvorzukommen, wird derzeit ein PDF erstellt, welches alle relevanten Schreiben enthält, aus denen sich einige der BLD vorgeworfenen Betrugshandlungen ableiten lassen. Die entsprechenden Auszüge („Snippets“) sind bereits in den veröffentlichten Texten enthalten und für die interessierte Öffentlichkeit zugänglich. Die nun anstehende Substantiierung mit den vollständigen Dokumenten ist aufgrund des perfiden Ansinnens von BLD unvermeidbar.

Ausrede für Kritik

Zudem äußerte Wolf Kindervater, dass es nach Meinung von BLD besser sei, nicht gegen Publizisten vorzugehen, da sie dann noch mehr schreiben würden.

Wahrscheinlicher dürfte jedoch sein, dass es sich dabei um eine Ausflucht handelt und dass die Kanzlei BLD aus Köln nicht aus diesem Grund resigniert, sondern weil den Äußerungen auf BLD-Kritik.de absolut nichts entgegenzusetzen ist und BLD vermeiden möchte, dass Mandanten und Job-Interessenten diese Tatsache dann in einem hier zu veröffentlichendem Urteil bestätigt bekommen.

Wolf Kindervater – ein Fazit

Es zeichnete sich ab, dass die Verfügung, für die Wolf Kindervater eigentlich engagiert kämpfen sollte aufgehoben werden dürfte.

Doch als der schreibbegeisterte, aber verbal eher wortkarge Anwalt den Gerichtssaal verließ, schien sein Gesichtsausdruck fast ein gleichgültiges: „Na gut, dann eben nicht…“, auszusprechen – vielleicht verständlich, schließlich ging es zu dem Zeitpunkt nicht um seinen Namen. Einsatz für Mandanten geht anders, aber vor Gericht gewinnt der Anwalt bekanntlich immer.



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