BLD Köln: Epizentrum juristischer Verfehlungen im Versicherungsrecht?

Büro der Kanzlei Bach Langheid Dallmayr in Köln, einer Stadt, die sich durch ihre historische Bedeutung und ihre kulturelle Vielfalt auszeichnet, birgt inmitten dieser weltoffenen Atmosphäre eine weniger ansprechende Seite: die zentrale Niederlassung der Kanzlei BLD repräsentiert auf beunruhigende Weise ein vermeintliches System mutmaßlicher Betrugsversuche und struktureller Mängel.
BLDs Standort in Köln dient als Knotenpunkt eines Netzwerks, das durch Unzulänglichkeiten, wirre Prozesshandlungen und diverse mutmaßliche Betrugsversuche besticht. Zudem steht noch immer die Frage im Raum, ob die Richterin Dr. Katharina Evers in einem von BLD geführten Prozess wirklich neutral handelte, als sie mit fragwürdiger Begründung für Barmenia und BLD entschied, oder finanzielle Anreize im Spiel waren. Medienberichten zufolge pflegt BLD jedenfalls gezielt eine auffällige Nähe zur Richterschaft und auch der gerichtlich bestellte Gutachter Dr. Manfred Schuckart brachte höchst ungewöhnliches zu Papier – ganz zum Vorteil von BLD.
Wiederkehrende Fehleranfälligkeit bei BLD
Die Kölner Kanzlei ist nicht nur durch ihre Größe und den Einfluss in der juristischen Landschaft ein markantes Beispiel für die Problematik dieser Kanzlei, sondern auch durch die wiederkehrende Fehleranfälligkeit von Schriftsätzen, die immer wieder in den Händen von BLD-Kritik.de landen. Diese Fehler, vermutlich systematisch und mit erschreckend schwerwiegender Tragweite und Häufigkeit, werfen fundamentale Fragen hinsichtlich der juristischen Sorgfaltspflicht auf. Die Vielzahl an Fehlern und mutmaßlichen Betrugsversuchen aus dem Hause Bach Langheid Dallmayr lässt darauf schließen, dass hier nicht nur juristische Unzulänglichkeit, sondern vielmehr ein strukturelles Problem zu vermuten ist, welches seine Ursache in der für viele Großkanzleien typischen „grauen juristischen Fließbandarbeit“ haben könnte. Eine bewusst grenzwertige Überforderung der Anwaltschaft mit dem Ziel der Profitmaximierung kommt sicher der Geschäftsleitung der jeweiligen Kanzlei zugute, nicht aber der Mandantschaft.
Für die Mandanten von BLD Köln, insbesondere für die Versicherungen, die sich auf die scheinbare fachliche Qualität der Kanzlei verlassen, ergibt sich ein erhebliches Risiko. Die wiederholte Unzuverlässigkeit in der Bearbeitung wichtiger juristischer Dokumente könnte gravierende Folgen für die Vertrauensbasis zwischen Anwalt und Mandant nach sich ziehen. Die systematische Handhabung von Prozessen, die durch Fehler und verzögerte Handlungen geprägt sind, stellt ein zunehmendes Problem dar, das nicht länger ignoriert werden kann.
Benachteiligung von Frauen im Aufstieg – Ein strukturelles Problem?
Ein weiteres beunruhigendes Merkmal, das sich in den Strukturen von BLD Köln, abzeichnet, ist die mangelnde Aufstiegschance für weibliche Juristen innerhalb der Kanzlei. Bei genauerer Betrachtung scheint sich hier ein Problem der Gleichstellung zu manifestieren: Frauen werden in den entscheidenden Karriereschritten regelmäßig benachteiligt, so zeigt es eine öffentlich einsehbare Grafik. Diese Ungleichbehandlung könnte nicht nur ethisch problematisch sein, sondern auch die langfristige Qualität der Arbeit beeinträchtigen, da Talente offensichtlich nicht unabhängig von Geschlecht gefördert und in Entscheidungsprozesse integriert werden. Eine Kanzlei, die solche strukturellen Benachteiligungen zulässt, stellt somit auch ihre eigene Fähigkeit infrage, im juristischen Wettbewerb langfristig erfolgreich zu bleiben.
Was erwartet zukünftige Mitarbeiter?
Wer sich für eine Karriere in BLDs Kölner Zentrale interessiert, sollte sich bewusst sein, dass das im Vergleich zu anderen Großkanzleien nicht wettbewerbsfähige Gehalt und das problematische Arbeitsumfeld als Bestandteile eines größeren, systemischen Problems zu betrachten sind. Die Anwaltskanzlei ist aktuell auf dem besten Weg, sich einem zunehmenden öffentlichen Druck hinsichtlich dieser Praktiken stellen zu müssen, besonders im Hinblick auf das neue Transparenzregister, das alle BLD-Anwälte künftig detailliert auflisten und diskutieren wird. Jeder Bewerber sollte sich gut überlegen, ob er Teil eines Umfelds werden möchte, in dem Fehler und Ungleichbehandlung an der Tagesordnung sind.
BLD Köln: Reputationsgefahr für Mandanten
Für die Vorstände der Versicherungen, die BLD als juristischen Vertreter beauftragen, stellt sich eine weitere, gravierende Problematik: Die wiederholte Fehlerhaftigkeit und die strukturellen Mängel innerhalb des Büros in der Rheinstadt könnten nicht nur das Vertrauen in die juristische Qualität von BLD gefährden, sondern auch die Reputation der Auftraggeber nachhaltig schädigen. Angesichts der zunehmenden öffentlichen Transparenz und der Möglichkeit, dass die Verantwortlichen in den Versicherungsgesellschaften künftig persönlich zur Verantwortung gezogen werden, stellt sich die Frage, ob sich die Vorstände weiterhin hinter BLD verstecken können. In Zukunft wird es keine Möglichkeit mehr geben, sich hinter dem „Schutzschild“ BLD zu verbergen. Die tatsächliche Verantwortung für die Nachteile, die Versicherten durch unredliche Prozessführung entstehen, wird nun stets direkt auf die führenden Köpfe der Versicherungen zurückfallen.
Jedem, der mit BLD zu tun hat oder das in Erwägung zieht, wird dringend empfohlen, folgendes zu lesen:
BLD-Kritik.de
Wichtig für BLD BewerberInnen und AnwältInnen
Bestechung.blog – Mehr über Fälle in Zusammenhang mit BLD
Barmenia-Kritik.de – Wie unseriöse Versicherungen vorgehen
Medicproof-Kritik.de – kartellartiger Dienstleister zur Leistungsabwehr?
BLD-Kritik Impressum